Wie nutzen Oktopusse die künstlichen Oktopus-Höhlen bei der kroatischen Insel Krk und was kann man mit künstlichen Oktopus-Höhlen erforschen? Filme oder fotografiere sie bei deinem nächsten Tauch- oder Schnorchelgang, um so zur Oktopus-Forschung beizutragen!
Das Projekt erforscht, ob und in welchem Maße freilebende Oktopusse künstliche Oktopus-Höhlen annehmen und welche Faktoren ihre Wahl beeinflussen. Zudem wird untersucht, in welchen Gebieten sie vorkommen, welche Untergründe sie bevorzugen und welches Verhalten sie dort zeigen. Ein zentrales Ziel ist es, die Vorlieben der Oktopusse für bestimmte Bauarten und Standorte der künstlichen Höhlen zu analysieren. Dies trägt nicht nur dazu bei, ihr natürliches Verhalten besser zu verstehen, sondern fördert auch die Entwicklung neuer Forschungsmethoden zur Untersuchung von Oktopussen in der Natur und unterstützt den Schutz dieser intelligenten Tiere. Darüber hinaus bieten die künstlichen Höhlen eine einzigartige Möglichkeit, die kognitiven Fähigkeiten dieser faszinierenden Meeresbewohner genauer zu erforschen.
Taucher*innen und Schnorchler*innen können sich an dem Citizen Science Projekt ‚Oktopus Höhlen Initiative‘ beteiligen, indem sie bei ihren privaten Tauchgängen oder Schnorchelausflügen (z.B. während des Urlaubs) zu den künstlichen Oktopus-Höhlen bei der Insel Krk tauchen und beobachten und dokumentieren, was sie dort sehen. Besonders hilfreich sind Fotos und Videos von den künstlichen Höhlen – egal, ob sie von Oktopussen bewohnt oder leer sind. Auch Aufnahmen von Oktopussen, die außerhalb der künstlichen Oktopus-Höhlen entdeckt werden, sind wertvoll. Die gesammelten Fotos und Videos können ganz einfach mit uns geteilt werden, z.B. per E-Mail oder über unsere Social-Media-Kanäle (z.B. Facebook). Jede Beobachtung hilft, mehr über die Lebensweise und Verbreitung von Oktopussen in diesem Gebiet zu erfahren. Alle wichtigen Informationen zur Teilnahme sowie Hinweise zum Vorgehen findest du auf der Website.
Hier ist Technik ein Erlebnis2. Technik und Naturwissenschaften sind treibende Kräfte unserer Gesellschaft. Sie umgeben und bestimmen uns in unserem täglichen Leben. Unser kulturpolitischer Auftrag ist die öffentliche Reflexion von technisch-naturwissenschaftlichen Entwicklungen und ihren zeitgemäßen gesellschaftspolitischen Auswirkungen. Die integrative Verbindung von Originalobjekten mit interaktiven Elementen ist unser Markenzeichen.
Das Arbeitsfeld Citizen Science hat sich das Technische Museum mit dem Sparkling Science Projekt This is (not) Rocket Science! erschlossen. Ein Projekt, in dem intern abteilungsübergreifend gearbeitet wird und extern Beziehungen zu Schulstandorten in der Nachbarschaft des Museums gefestigt wurden.
Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist eine der weltweit größten und renommiertesten Universitäten der Aufführungskünste Musik, Theater und Film. Sie bildet rund 3.000 Studierende aus 70 Ländern aus und bietet 115 Studienrichtungen und 41 Universitätslehrgänge in 25 Instituten an.
Die wissenschaftliche und künstlerische Forschung findet an einer Reihe von Instituten und Forschungszentren statt und umfasst eine Vielzahl an Disziplinen und Forschungsfeldern in den Geistes-, Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften, die stets in Wechselwirkung mit der Entwicklung und Erschließung der Künste (EEK) stehen.
Dabei sind die gesellschaftspolitischen Dimensionen von Kunst und Kultur, das Hinterfragen von Machtstrukturen, die identitätsstiftende Wirkung von Musik, Gesundheitsförderung im Bereich der angewandten Forschung beispielsweise zu Musikphysiologie und Musiktherapie Beispiele für Citizen Science, die an der mdw vorangetrieben wird.
Das Potenzial außerakademischen Wissens für die Forschung anerkennend, fördert die mdw innovative, multidirektionale und dialogische Transferaktivitäten in Form von Kooperationen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteur_innen, interdisziplinären Art & Science Projekten und der Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen. Citizen Science kommt zum Beispiel in der ethnomusikologischen oder musiksoziologischen Forschung zur Anwendung. Der Fachbereich Musikvermittlung/Community Music stellt einen neuen Schwerpunkt innerhalb der Musikpädagogischen Forschung und Praxis dar, der Studierenden die partizipative Entwicklung innovativer Kunstvermittlungsformate und die kritische Auseinandersetzung mit Musik und Gesellschaft ermöglicht.
Das BIOM-Garten Projekt lädt Jung und Alt dazu ein, im eigenen Garten nach Amphibien und Reptilien Ausschau zu halten und Beobachtungen zu melden. Dadurch können Lücken im bestehenden Monitoring geschlossen und bessere Schutzmaßnahmen für die bedrohten Tiere umgesetzt werden.
Weltweit gehören Amphibien und Reptilien zu den am stärksten bedrohten Tierklassen. In Österreich sind von den 21 Amphibien- und 15 Reptilienarten jeweils mehr als die Hälfte als gefährdet, stark gefährdet oder bereits vom Aussterben bedroht eingestuft. Durch das BIOM-Garten Projekt werden unter Mithilfe von Bürger:innen Lücken im bestehenden Amphibien- und Reptilienmonitoring geschlossen und Hausgärten als Lebensraum für die bedrohten Tiere näher untersucht, denn diese sind in der Regel für Forscher:innen unzugänglich. Die Umgebungsparameter zu den Artmeldungen werden mittels Gartenfragebogen und durch Fernerkundungsmethoden erhoben. Dadurch wird die Rolle der Gärten für die Lebensraumvernetzung erstmals gezielt für diese Tiergruppen untersucht. Zusätzlich geben die Gartenbeschreibungen darüber Aufschluss, für welche Arten welche Strukturen im Garten besonders förderlich sind.
Melden leicht gemacht. Nutzen Sie Ihre Lieblingsapp!
Auf der eigens für das BIOM-Garten Projekt entwickelten Meldeplattform artenzählen.at können mit ein paar Klicks Beobachtungen von Amphibien und Reptilien gemeldet und Gärten beschrieben werden. Fotos aller heimischen Arten und intuitive Eingabemöglichkeiten erleichtern die Meldungen. Wenn Sie bereits auf naturbeobachtung.at, iNaturalist oder Herpetofauna.at Frösche, Eidechsen und Co. melden, tun Sie das weiterhin, denn auch diese Meldungen fließen in die Gesamtergebnisse des BIOM-Garten Projektes mit ein. Damit Ihre Sichtung dem Projekt zugeordnet werden kann, bitte im Kommentarfeld „BIOM-Garten“ angeben.
Dieses Projekt entspricht Version 1.1 der Qualitätskriterien für Citizen Science-Projekte auf Österreich forscht.
Mit dem SoilBlitz führen Citizen Scientists eigenständig Tests zur Bestimmung der lokalen Bodengesundheit durch, sammeln wichtige Daten und bekommen ein Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Böden.
Bei einem sogenannten „SoilBlitz“ werden fünf unkomplizierte und schnelle Tests zur Bestimmung von Bodenindikatoren wie Bodentextur, Bodenfarbe, Wasserinfiltrationsrate, Regenwurmaufkommen und Vegetationsbedeckung selbstständig durchgeführt. Die Messergebnisse zu diesen Indikatoren werden über eine App auf der „Soil Health Watch“- Plattform dokumentiert und anschließend ausgewertet. Die gesammelten Daten werden im EU-Projekt BENCHMARKS verwendet, um einen Einblick in die Bodengesundheit verschiedener Länder zu gewinnen und zeit- sowie kosteneffiziente Methoden zur Messung von Bodenindikatoren zu testen und zu optimieren. Auf Grundlage der Ergebnisse wird ein Abschlussbericht erstellt, der allen Teilnehmenden zugesandt wird.
Im Rahmen des Citizen Science Award 2025 haben Schulklassen (Schüler:innen ab 10 Jahren) die Möglichkeit, an einem spannenden Projekt zur Messung von fünf Bodenindikatoren teilzunehmen. Die Messungen, die zwischen 40 und 60 Minuten dauern, können problemlos an einem halbtägigen Schultag durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden im Online-Testprotokoll über eine App (oder optional nachträglich über einen PC) in die „Soil Health Watch“-Plattform eingetragen. Die drei Schulklassen mit den meisten Einträgen in die „Soil Health Watch“-Plattform können Preise gewinnen: 1000€ für den 1. Platz, 750€ für den 2. Platz und 500€ für den 3. Platz. Alle Einträge, die im Teilnahmezeitraum vom 1. April bis 5. Juli 2025 von Schulkassen eingereicht werden, werden automatisch gewertet. Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf der Website.
Dieses Projekt entspricht Version 1.1 der Qualitätskriterien für Citizen Science-Projekte auf Österreich forscht.
Seit 1851 erforschen wir die Veränderungen von Wetter, Klima und Natur und was das für uns Menschen bedeutet, indem wir Pflanzen und Tiere beobachten. Diese Phänologischen Beobachtungen helfen bspw. in Klimaforschung, Landwirtschaft und Pollenvorhersage, um besser mit dem Klimawandel umzugehen.
Pflanzen wirken als integrierendes Messinstrument für eine Vielzahl von Umweltfaktoren wie Witterung im vergangenen und aktuellen Vegetationsjahr. Analysiert man den zeitlichen Verlauf von phänologischen Beobachtungsdaten wird vor allem bei den Frühjahrsphasen in Österreich der Einflussfaktor der Lufttemperatur sowohl bei den kurzfristigen Schwankungen als auch bei langanhaltenden Trends deutlich. So ist die Phänologie ein idealer Bio-Indikator für allmähliche Änderungen des Klimas Forschungsziele sind unter anderem:
Suchen Sie sich Ihre Lieblingsbäume und -sträucher an Ihrem Lieblingsstandort und beobachten und dokumentieren Sie deren Entwicklung von Knospenaufbruch und Blühbeginn über die Fruchtreife bis zur Blattfärbung und Blattfall durch die zehn Phänologischen Jahreszeiten. Wir suchen das Datum für den Beginn der jeweiligen Entwicklungsphasen der sogenannten Zeigerpflanzen. Dieses können Sie uns in der App „Naturkalender“ mit Foto oder ganz klassisch mit Papierformular zukommen lassen. Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite.
Dieses Projekt entspricht Version 1.1 der Qualitätskriterien für Citizen Science-Projekte auf Österreich forscht.
Viele Menschen in Österreich haben das Gefühl, dass die bunten Falter immer weniger werden. Das zeigt leider auch der europäische Grünland-Schmetterlingsindex (Grassland Butterfly Index), der von Butterfly Conservation Europe aus europaweiten Datensätzen zusammengestellt wird. Seit 1990 sind typische Grünland-Falter um 36% zurückgegangen.
Da die Anzahl von Tagfaltern jedes Jahr natürlichen Schwankungen unterliegt, kann nur über eine langjährige standardisierte Beobachtung (= Monitoring) eine Zu- oder Abnahme festgestellt werden. Um das zu ermöglichen, wurde in Österreich die Initiative „Österreichische Gesellschaft für Schmetterlingsschutz“ (auch Austrian Butterfly Conservation, ABC) ins Leben gerufen.
Wo wird gezählt?
Kurz gesagt: überall wo es Sie interessiert. Sie können z.B. im eigenen Garten oder entlang eines öffentlichen Spazierweges zählen. Wichtig ist dabei, dass Sie nur solche Falter zählen, welche 5 Meter vor Ihnen oder 2,5 Meter rechts und links von Ihnen fliegen. Ist die zu beobachtende Fläche groß genug, um mindestens 50 Meter in eine Richtung zu gehen, können Sie sogar den internationalen Gold-Standard einer „Transekt Begehung" durchführen.
Besonders freuen wir uns dieses Jahr über Beobachtungen in Gemeinden über 10.000 Einwohnern!
Wann wird gezählt?
Die meiste Anzahl an Arten und Faltern sollten im Juli und August zu beobachten sein. Falls Sie Spaß am Zählen finden, freuen wir uns besonders über weitere Beobachtungen in ein bis zwei Wochenabständen. Wird eine Falterart nämlich am selben Standort dreimal im Jahr beobachtet, können die Daten bereits für die Berechnung des Tagfalter-Grünland-Indikators verwendet werden!
Mitmachen in vier Schritten
Und keine Sorge, falls Sie eine Art nicht kennen, gibt es auch die Option, die Familie “Weißling” oder “Bläuling” einzugeben. Je öfter Sie unterwegs sind, desto vertrauter werden Sie mit Ihren Faltern werden und mit Sicherheit auch noch auf die eine oder andere Überraschung in der Insektenwelt stoßen.
Oft ist für die eindeutige Bestimmung ein Fang der Tiere erforderlich, dies wird in den Bundesländern naturschutzrechtlich unterschiedlich geregelt. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an uns.
Wir, von ABC, freuen uns, wenn auch Sie Teil des Tagfaltermonitorings werden möchten und wünschen viel Spaß beim Beobachten und Zählen! Bei Fragen und Anregungen schreiben Sie uns gerne eine Email oder besuchen Sie uns auf unserer Website.
Dieses Projekt entspricht Version 1.1 der Qualitätskriterien für Citizen Science-Projekte auf Österreich forscht.
Die Wirtschaftsuniversität Wien ist eine öffentliche Universität in Wien und eine der größten Universitäten Europas im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Die Universität ist dreifach akkreditiert (AACSB, EQUIS und AMBA) und bekennt sich - neben exzellenter Forschung und Lehre - zu ihrer „dritten Mission“, die darin besteht, sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene gesellschaftliche Impulse zu geben.
Eines der ersten Citizen-Science-Projekte an der Wirtschaftsuniversität Wien konzentriert sich auf die Dokumentation, Analyse und das gegenseitige Lernen in Bezug auf gute Praktiken des Freiwilligenmanagements für gemeinnützige Organisationen und ihre vielen aktiven Freiwilligen.
Dieses Projekt untersucht die psychische Gesundheit von Eltern rund um die Geburt, um frühzeitig Probleme zu erkennen und bessere Unterstützung anzubieten. Ziel ist es, das emotionale Wohlbefinden von Eltern und Säuglingen zu fördern und den Zugang zu Hilfsangeboten in Tirol zu verbessern.
Das Healthy Minds-Projekt möchte die psychische Gesundheit von Eltern während der Schwangerschaft und frühen Elternschaft fördern und bestehende Versorgungslücken schließen. Im Fokus steht die Verbesserung der Früherkennung von psychischen Belastungen und der Zugang zu passenden Hilfsangeboten in Tirol, insbesondere in Regionen mit eingeschränkten Ressourcen. Ziel ist es, Betroffenen frühzeitig Unterstützung anzubieten, Stigmata abzubauen und das Bewusstsein für perinatale psychische Gesundheit zu stärken. Mithilfe von Workshops, einer Awareness-Kampagne sowie neuen, bedarfsgerechten Unterstützungsangeboten soll ein offener Dialog gefördert und das Verständnis für die Herausforderungen von Elternschaft vertieft werden. Das Projekt setzt auf einen partizipativen Ansatz, der Eltern aktiv in die Entwicklung und Gestaltung der Maßnahmen einbindet, um langfristig kulturell angepasste und wirksame Lösungen für betroffene Familien zu schaffen.
Interessierte Bürger*innen können beim Healthy Minds-Projekt aktiv mitforschen und die psychische Gesundheit von Eltern in Tirol stärken, indem sie an Workshops, Fokusgruppen und Interviews teilnehmen, ihre persönlichen Erfahrungen und Perspektiven einbringen und so die Entwicklung neuer Unterstützungsangebote mitgestalten können. Auch die Bewertung von Maßnahmen, wie der Awareness-Kampagne, bietet die Möglichkeit, direkt Einfluss auf das Projekt zu nehmen. Zudem können Personen an der sogenannten Kompetenzgruppe teilnehmen, die aus Menschen mit gelebter Erfahrung besteht und unsere Forschungsaktivitäten in unregelmäßigen Abständen berät. Eine Beteiligung kann sowohl online als auch offline stattfinden. Über Newsletter und Social Media werden regelmäßige Updates und Möglichkeiten zur Beteiligung kommuniziert. Ziel ist es, eine enge Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Forschenden zu fördern, um praxisnahe und kulturell angepasste Lösungen für betroffene Familien zu entwickeln. Die Mitwirkung ist so gestaltet, dass sie für alle Interessierten leicht zugänglich ist, auch ohne Vorwissen. Jede Stimme zählt, um ein besseres Verständnis für die Herausforderungen frischgebackener Eltern zu schaffen.
Dieses Projekt entspricht Version 1.1 der Qualitätskriterien für Citizen Science-Projekte auf Österreich forscht.
Erlebnis Archäologie ist ein österreichischer Verein, der archäologisch interessierten Personen die Möglichkeit bietet, unbürokratisch an archäologischen Ausgrabungen in Form von Kursen im In- und Ausland teilzunehmen. Die vereinseigenen Forschungsprojekte werden weitestgehend durch Kursbeiträge finanziert.
Das Ziel der Grabungskurse von Erlebnis Archäologie ist dabei nicht nur die Einbindung in Ausgrabungen, sondern vielmehr ein umfassender Einblick in ein Fachgebiet, das in den Medien sehr oft nur oberflächlich behandelt und häufig inkorrekt dargestellt wird. Ein wichtiger Bestandteil der Vermittlung durch Erlebnis Archäologie sind Exkursionen ins Umfeld des jeweiligen Forschungsprojektes, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der hohen Dichte von archäologischen Fundstellen vertraut zu machen und aufzuzeigen, wo unser kulturelles Erbe sprichwörtlich im Boden steckt, wodurch es bedroht wird und wie wir damit umgehen.
Selbstverständlich steht das Ausgraben im Vordergrund. Die Kurse von Erlebnis Archäologie sollen einen unkomplizierten Einstieg in die aktive Beteiligung an der Feldforschung bieten. Dabei besteht die Möglichkeit, die Arbeit von Archäologinnen und Archäologen – abseits von der Ausgrabungstätigkeit selbst – zu erlernen.